Max Landero -               
Ihr Kandidat für das Abgeordnetenhaus 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Politik ist meine Leidenschaft und Berlin-Mitte meine Heimat. Ich will mich in den kommenden fünf Jahren im Abgeordnetenhaus von Berlin für Ihre lokalen Themen und Projekte einsetzen. Da ich selbst im Bezirk aufgewachsen bin und hier in der Leipziger Straße wohne, kenne ich die Herausforderungen ganz genau. Hier habe ich als Kind auf den Bolzplätzen gekickt, die Sommer verbracht, an der Humboldt-Universität studiert und arbeite heute am Alexanderplatz für einen großen lokalen Kindergartenträger. Mittlerweile bin ich verheiratet und habe vier Töchter und einen Sohn.

Am 26. September 2021 entscheiden Sie mit Ihrer Erststimme, wer unsere Stadtteile im Abgeordnetenhaus von Berlin direkt vertreten soll. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen!

Herzliche Grüße

Max Landero

Mit über 40 Nachbarinnen und Nachbarn durch die Karl-Marx-Allee.
Pavillons, Ambulatorium, Haus der Statistik und Plansche. 
Viel gelernt, viel zu tun! Danke an den Nachbarschaftsrat. 

Lebenswertes Mitte - sozial und sicher!

Nutzen wir die Möglichkeit, über die Zukunft unserer Stadt und unseres Bezirks entscheiden. Lassen Sie uns gemeinsam nach fast 30 Jahren der gleichen politischen Vertretung im Berliner Abgeordnetenhaus ein Zeichen setzen. Es ist an der Zeit, dass eine jüngere Generation Verantwortung übernimmt - dass im Fokus steht, was unsere Stadt an Fähigkeiten und Stärken mitbringt, was gemeinsam möglich ist. 

Ich setze mich für eine Verbesserung der Lebensqualität hier vor Ort ein: für bezahlbare Mieten, Chancengleichheit in der Bildung, weniger Durchgangsverkehr und mehr Sicherheit. Mitte wird lebenswert, gemeinwohlorientiert, geschichtsbewusst, klimagerecht, fußgängerfreundlich und kulturreich, mit sicheren öffentlichen Plätzen, bezahlbaren innerstädtischem Wohnraum, guter Arbeit und gepflegten Grünanlagen. 

Eine lebenswerte Stadt muss generationengerecht sein – für Seniorinnen und Senioren und Familien gemacht. 

Von Haus zu Haus zum Roten Rathaus. Die Mieterintiative Alte Schönhauser 26 kämpft. Ich stehe an ihrer Seite. Für echten Milieuschutz ohne Preisschild.

„Auch Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen oder Renten sollen sich das Leben in der Innenstadt leisten können.“

Der Wohnungsbau ist eine der zentralen Herausforderungen für Berlin - und in den letzten Jahren leider verschlafen worden. Wir brauchen einen echten Neustart für bezahlbares Wohnen! Die in den letzten Jahren rasant steigenden Mieten und Grundstückspreise gefährden und zerstören den Zusammenhalt unserer Stadt. Wo Mieterinnen und Mieter verdrängt werden, Gewerbetreibende keine Flächen finden und kulturelle und soziale Einrichtungen um ihre Existenz fürchten, stirbt die solidarische Gesellschaft. Deshalb will ich den Bestand an landeseigenen Wohnungen (WBM, Stadt und Land) erhöhen und die Genossenschaften wie beispielsweise die Berolina eG. oder Solidarität eG. massiv stärken. Sie müssen den Vorrang haben bei der dringend notwendigen Wohnungsbauoffensive. Am Molkenmarkt und dem Haus der Statistik können wir zukunftsweisende Quartiere für unsere Stadt schaffen. 

Alle Kinder haben das Recht auf eine gute Bildung. 

Ich will Strukturen, die soziale Ungleichheit verhindern. Gute Bildung bedeutet: mehr Kita-und Schulplätze, schnellere Digitalisierung in Schulen, Kitas und Hochschulen, bessere Arbeitsbedingungen für Pädagoginnen und Pädagogen und eine Förderung der Erwachsenenbildung. 

Eine qualitativ hochwertige frühe Bildung sorgt für mehr Chancengleichheit und sichert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Und dazu braucht es verlässliche Rahmenbedingungen für die Träger und Anreize für die Fachkräfte zur beruflichen Weiterentwicklung.

„Die Schaffung von neuen Kita- und Schulplätzen muss Priorität haben.“

Der Dreiklang aus Kitaplatzausbau, Verbesserung der Kitaqualität und Beitragsfreiheit muss wichtiger politischer Schwerpunkt des Berliner Senats bleiben. Um das zu erreichen, setze ich mich ein für ein Bündnis von Senat, Bezirk, Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und Kitaträgern. 

Beispielsweise versetzen wir die Volkssolidarität schnell in die Lage, die leerstehende Kita in der Schmidtstraße zu sanieren, und der Schulbau in der Adalbertstraße endlich beginnen. 

Zusammenhalt und Respekt

Für dmit der IG Leipziger Straße habe ich über meine Vorstellungen der nächsten Jahren gesprochen. Ich glaube unsere Wohngebiete brauchen einen Kandidaten, der hier verwurzelt ist, der alle Lebensumstände kennt, der die Veränderungen, der die Sorgen, der die Nöte kennt und weiß, wie man mit den vielen verschiedenen Interessen und Menschen umgeht. Denn es ist einfach so: Es gibt Reibereien. Das braucht man nicht wegzudiskutieren. Da braucht man sich auch gar nicht schämen. Mas muss das adressieren, man muss das sagen. Aber man muss an Lösungen arbeiten. 

"Zwei die sich spiegeln"

Für die Berliner Zeitung haben meine Mutter und ich erzählt was uns antreibt:

"Eine politische Familiengeschichte mit doppelten Migrationshintergrund"

„Die Wende war ein totaler Umbruch für meine Familie“, sagt Max Landero. Obwohl er damals noch gar nicht dabei war, weiß er viel über diese Zeit, und sagt über sich, dass er „doppelten Migrations- hintergrund“ habe: DDR und Chile. Er ist von den Nachwendejahren in Ost-Berlin geprägt wie seine Mutter vom Thüringer Wald. Es klingt weniger märchenhaft. Seine Mutter habe Schulen geputzt, ABM-Maß- nahme nach ABM-Maßnahme gemacht, lange keinen qualifizierten Job gefunden, sagt er. Sein Vater machte als Koch viele Nachtschichten. Die Familie lebte im sozialen Wohnungsbau. Die Eltern trennten sich, als er ein Teenager war. Wenn Max Landero über Politik spricht, geht es schnell um Sozialpolitik und bessere Bedingungen für Familien.

MOBILITÄT

»Soziale Mobilitätspolitik muss Kinder und ältere Menschen schützen, und die laufen zu Fuß.«

Für mich stehen die Fußgängerinnen und Fußgänger im Mittelpunkt. Ich finde es unerträglich, wenn Kinder nicht sicher zu Schule kommen oder Senioren es nicht bei Grün über die Ampel schaffen.

Ich stehe für eine zukunftsgerichtete Mobilitätspolitik für den Bezirk, die Stadt und die Metropolregion insgesamt. Bei uns in Mitte muss der Durchgangsverkehr radikal reduziert werden, damit die Stadt lebenswert bleibt, weil 72.0000 Autos täglich über die Mühlendammbrücke einfach zu viel sind. 

ZUKUNFT

»Berlin braucht eine strategisch vorausschauende Verwaltung, um Planungen kurz-, mittel-, und langfristig umzusetzen.«

Ich will trotz der Herausforderungen der Corona-Pandemie weiter mehr investieren in Bildung, Klimaschutz, Infrastruktur und Innovation. Dafür braucht es eine mit dem Bund, dem Land Berlin und den Bezirken abgestimmte Investitionsstrategie für zukunftsfähige Schulen und Kindergärten, für Busse und Bahnen, bezahlbare Wohnungen und CO2-neutrale, klimaangepasste Städte. Voraussetzung dafür ist, dass das Land Berlin weiter gutes und Personal fördert, ausbildet und gewinnt. 

ALEX

»Meine Herzenssache: Der Alexanderplatz, dass er sicher und lebenswert wird.«

Immer wieder ist der Alexanderplatz negativ in den Schlagzeilen gewesen. Mit dem Bau der „Alex-Wache“ haben wir als SPD ein wichtiges Zeichen gesetzt. Gute Polizeipräsenz UND aufsuchende Sozialarbeit, Kriminalität nicht nur bekämpfen, sondern durch gute Unterstützungsangebote schon präventiv verhindern - dafür steht die SPD.

Die Neugestaltung des Alexanderplatz ist beispielsweise ein Projekt, dass mich schon länger politisch beschäftigt. Wir müssen auf Plätzen und in öffentlichen Räumen sicherstellen, dass Spielplätze, Grün- und Erholungsflächen erhalten bleiben und konsequent vor Vandalismus geschützt werden.